AUF ab AUF ab AUF?

1950

Gründung der Oberliga Südwest.

1951

Roßdorf gewinnt gegen Eintracht Wetzlar das Entscheidungsspiel zur Hessenmeisterschaft mit 58:17 und steigt in die Oberliga Südwest auf.

1954

Die Oberliga Südwest wird auf Betreiben verschiedener Vereine wieder aufgelöst.

1959

Neugründung der Oberliga Südwest, jedoch ohne Roßdorf. In der Qualifikation scheitert die SKG an Grünweiß Frankfurt.

1960

Als hessischer Vizemeister kommt Roßdorf an der TSG Darmstadt und dem 1.FC Kaiserslautern bei den Aufstiegsspielen zur Oberliga nicht vorbei,

1963

Obwohl nur Zweiter in der hessischen Oberliga, kann Roßdorf an den Aufstiegsspielen zur Oberliga Südwest teilnehmen, scheitert aber wieder.

1967

Überlegen erring die SKG Roßdorf den dritten Hessentitel. Obligatorisch das Ausscheiden in den anschließenden Aufstiegsspielen. In zwei Spielen gegen den Karlsruher SC fehlt ein einziger Punkt (Hinspiel 55:42, Rückspiel 57:71).

1969

Den Damen gelingt endlich ein Aufstieg, in die hessische Verbandsliga.

1970

Einmal mehr Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur Oberliga Südwest. CVJM Ludwigshafen wird zwar bezwungen, aber beim Badischen Meister SG Kirchheim ist Endstation.

1974

Eine neue Spielergeneration holt den viertel Hessentitel mit nur einer einzigen Niederlage nach Roßdorf. Trotzdem kommt das Aus gegen den Hessenvize Krofdorf und den TV Eppelheim in den Aufsstiegsspielen zur Regionalliga Mitte.

1976

Endlich! Roßdorf in der Regionalliga, nachdem der TV Clausen in zwei Entscheidungsspielen um einen freigewordenen Platz ausgeschaltet wird.

1977

Die Zeit der „orangenen Hefte“, dem Informationsblatt zu jedem Regionalliga-Heimspiel. Zur Regionalligamannschaft gehören: Bill Ames, Reinhard Buchberger, Klaus Erzgräber, John McIntosh, Georg Knischewski, Eckhart Koop, Klaus Metzger, Werner Monat, Raimund Schmid und Peter Wehrmeister. Trainer ist Walter Huck.

1978

Nach einem 2.Platz in der Regionalliga werden ganz kleine Bundesligaträume wach. Doch die Realität holt den Verein schnell wieder ein. Die Damen schaffen nach ihrem Abstieg im Jahr zuvor den sofortigen Wiederaufstieg in die Hessenliga.

1979

Die SKG-Damen erringen die Hessenmeisterschaft und gehören für eine Spielzeit der Regionalliga Mitte an.

1980

Die Damen müssen die Regionalliga wieder verlassen.

1984

Die guten Platzierungen der Herrenmannschaft in der Regionalliga haben ein Ende. Der Abstiegskampf setzt ein.

1986

Es ist soweit. Der vorletzte Platz in der Regionalliga bedeutet den Abstieg für die 1.Herren aus der Regionalliga. Es ist der erste Abstieg einer 1.Herrenmannschaft für die SKG Roßdorf.

1988

Roßdorf Damen finden sich nach einer tollen Talfahrt plötzlich in der Bezirksliga wieder und rappeln sich gehörig auf. Bezirksmeister ist der Lohn der Arbeit.

1989

Als Tabellenzweiter der hessischen Oberliga ist Roßdorf wieder einmal berechtigt, an den Aufsstiegsspielen zur Regionalliga teilzunehmen. Es gelingt!

1990

Die Damen können wieder Oberligaluft schnuppern. Als Meister der Gruppenliga Süd steigen sie direkt in die hessische Oberliga auf. Abgerundet wird der Erfolg durch den Gewinn des Bezirkspokals.

1991

Zum zweitenmal Abstieg der Herren aus der Regionalliga. Ein Feldkorb fehlt zum Klassenerhalt. Roßdorfs Damen dagegen können sich im hessischen Oberhauts behaupten.

1992

Die Damenmannschaft muß in der nächsten Spielzeit eine Klasse tiefer spielen. Der Abstieg in die Gruppenliga Süd kann nicht verhindert werden.

1993

Während sich die Herren in der hessischen Oberliga im Mittelfeld festsetzen, mischen die Damen kräftig um die beiden vorderen Plätze in der Gruppenliga süd mit. Der Sprung nach oben will noch nicht gelingen.

1994

Erfolg für die Damen. Als Meister der Landesliga Süd gehören sie wieder der obersten hessischen Spielklasse an.

1995

Auch das noch! Ein Mißachten der Ausländerregelung kostet Roßdorf die entscheidenden Punkte und besiegelt den Abstieg der Herren aus der hessischen Oberliga in die Gruppenliga Süd.

1996

Wieder sind es nur wenige Korbpunkte, die den Aufstsieg der Herren verhindern. Im Basketball entscheidet nun einmal bei Punktgleichheit der direkte Vergleich. Frankfurt hat mit fünf Korbpunkten die Nase vorn.

Den Damen fehlten sie auch, die entscheidenden Körbe. Der Abstieg aus der hessischen Oberliga läßt sich nicht verhindern.